Buntlandnews: 50 Nordafrikaner verwüsten Schwimmbad in Kehl, Polizei musste es räumen

Drehen alle durch bei diesen Temperaturen

Ein Schwimmbad in der deutschen Stadt Kehl musste vorzeitig von der Polizei geschlossen werden, nachdem eine Gruppe von 50 nordafrikanisch-französischsprachigen Jugendlichen unter den Badegästen Verwüstungen angerichtet hatte.

Die Stadt Kehl, die an der deutsch-französischen Grenze neben Straßburg liegt, sieht laut dem Manager des Schwimmbades oft viele französische Besucher, aber das Personal war gezwungen, die Polizei zu kontaktieren, nachdem 50 Nordafrikaner andere Badegäste zu stören begannen. Schwarzwälder Bote berichtet 
In der Pressemitteilung der Stadt hieß es, die 50 Jugendlichen Nordafrikaner hätten am frühen Abend den Sprungturm gestürmt und einige von ihnen seien von allen Seiten in das Schwimmbecken gesprungen und hätten Anweisungen des Personals ignoriert.
Florian König, Geschäftsführer des Auenheimer Freibades, sagte auf die Frage der Lokalzeitung nach den Tätern: „Die Polizei nennt sie Nafris.“
Der Begriff „Nafri“ wurde nach den Sexualattacken des Kölner Neujahrs bekannt und als rassistischer Begriff kritisiert. Der Kölner Polizei wurde im folgenden Jahr nach den Attentaten „Rassenprofilierung“ vorgeworfen .
Die Polizei verteidigte den Begriff später, und in einem internen Dokument, das „Nafris“ beschrieb, hieß es: „Die Kundschaft verhält sich sehr aggressiv gegenüber intervenierenden Polizeibeamten und Stadtbeamten.
Der Geschäftsführer des Auenheimer Freibades beschrieb, dass die jungen Männer mit nordafrikanischem Erbe oft die Grenze nach Deutschland überqueren, um das Schwimmbad zu benutzen, was bereits in der Vergangenheit zu Problemen führte.
Das benachbarte Frankreich verzeichnete am Wochenende auch mehrere Zwischenfälle in Schwimmbädern. In Corbeil musste ein Schwimmbad evakuiert werden, nachdem eine Gruppe Jugendlicher, die als zwischen 13 und 15 Jahre alt beschrieben wurden, sich darin niedergelassen hatte.
Am Tag zuvor in Draveil wurden drei Männer in den Zwanzigern, die damals berauscht gewesen sein sollen, beschuldigt, zwei Teenager-Mädchen sexuell angegriffen zu haben. Die Jugendlichen meldeten dem Schwimmbadpersonal und sie sein von  drei Männern  angegriffen wurden die dann von der Polizei festgenommen wurden, aber später wieder freigelassen.
Sexuelle Angriffe in Schwimmbädern sind seit dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Jahr 2015 ein großes Problem, insbesondere in Deutschland, wo Migranten mehrfach Schwimmbadbesucher sexuell angegriffen haben, darunter auch Fälle, in denen Kinder verwickelt waren .

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