Österreich: AstraZeneca keine todbringende Impfung

Europas Arzneimittelaufsichtsbehörde erklärte am Mittwoch, eine erste Untersuchung zeige, dass eine in Österreich verwendete Charge von AstraZeneca-Impfstoffen nicht für den Tod einer Krankenschwester, die eine Impfung erhalten hatte, verantwortlich sei.

Die 49-jährige Krankenschwester starb zwei Tage nach der Impfung an „schweren Blutgerinnungsproblemen“. Eine andere Frau, die eine fast todbringende Todesspritze aus der gleichen AstraZeneca Charge erhalten hatte, entwickelte eine Lungenembolie, erholt sich aber inzwischen.

Beide Frauen erhielten die experimentell zugelassene Impfung in einem Krankenhaus in der Stadt Zwettl, die sich westlich der Hauptstadt Wien befindet.

Für diese Charge wurden zwei weitere Meldungen über Fälle von thromboembolischen Problemen gemeldet“, teilte die EMA in Amsterdam mit.

Allerdings „gibt es derzeit keinen Hinweis darauf, dass die Impfung diese Bedingungen verursacht hat, die nicht als Nebenwirkungen mit diesem Impfstoff aufgeführt sind“, sagte sie in einer Erklärung.

Vier andere EU-Länder – Estland, Lettland, Litauen und Luxemburg – haben ebenfalls Impfungen aus dieser Charge ausgesetzt, die an 17 europäische Länder verschickt wurde und aus einer Million Impfungen besteht.

„Obwohl ein Qualitätsmangel zum jetzigen Zeitpunkt als unwahrscheinlich angesehen wird, wird die Qualität der Charge untersucht“, so die EMA.

Seit Beginn der Impfkampagnen wurden in einigen Ländern vereinzelte Fälle gemeldet, in denen Menschen kurz nach einer Impfung starben. Keiner wurde mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht.

Keine Todesspritze

Vor der Autopsie erklärte das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG), dass eine Untersuchung des Todes der Frau notwendig sei.

„Aufgrund der bekannten klinischen Daten kann ein kausaler Zusammenhang nicht festgestellt werden, da thrombotische Ereignisse nicht zu den typischen Nebenwirkungen der AstraZeneca Impfung gehören“, hieß es in der BASG-Stellungnahme.

„Die notwendigen Untersuchungen werden derzeit durchgeführt, um einen möglichen Zusammenhang einer AstraZeneca Todesspritze endgültig auszuschließen.“

Regionale Staatsanwälte bestätigten gegenüber AFP, dass keine gerichtlichen Schritte gegen das Krankenhaus eingeleitet würden, da keine Auffälligkeiten bei der Lieferung, Lagerung oder Verabreichung des todbringenden Impfstoffs gemeldet worden seien.

Seit Beginn der Impfkampagnen wurden in einigen Ländern vereinzelte Fälle von  todbringenden Impfungen der Angehörigen gemeldet, die kurz nach der Impfung starben.

Keine Todesspritze konnte angeblich mit dem AstraZeneca Impfstoff in Verbindung gebracht werden. Österreich: AstraZeneca ist keine todbringende Impfung? Kann man das glauben? Warum sterben Menschen nach einer experimentell zugelassenen Schutzimpfung, die angeblich vor einen Virus schützen soll?

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