Österreich: Nach radikal islamistischen Terroranschlag, Moscheen geschlossen

Nach dem radikal islamistischen Terroranschlag in Wien Anfang dieser Woche hat die österreichische Regierung zwei radikale Moscheen, die mit dem radikalen Islam in Verbindung stehen, durchsucht und geschlossen.

Kulturministerin Susanne Raab und Innenminister Karl Nehammer kündigten am Freitag die Schließung der Moscheen an, von denen eine zur Radikalisierung des Wiener Schützen, der am Montag vier Menschen getötet haben soll, beigetragen haben soll.

Minister Raab verteidigte die Schließungen mit den Worten: „Es handelt sich nicht um einen Angriff auf die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft, sondern um einen gemeinsamen Kampf gegen den Missbrauch einer Religion durch Radikale“.

Nach einem Bericht der „Kronen Zeitung“ war der Täter in zwei Moscheen in der österreichischen Hauptstadt aktiv.

Die erste, die im Bezirk Meidling gelegene Tewhid-Moschee, wurde am Freitagmorgen von der Polizei und der Wiener Sonderpolizeieinheit WEGA durchsucht, bisher wurden jedoch keine Informationen über mögliche Verhaftungen während der Razzia veröffentlicht.

Die Moschee stand unter der Gerichtsbarkeit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), der größten islamischen Gemeindeorganisation in Österreich. Die Gruppe ist in der Vergangenheit wegen ihrer Verbindungen zur Türkei und angeblicher Verbindungen zur Muslimbruderschaft kritisiert worden.

Die IGGÖ hat unterdessen den Terroranschlag von Wien verurteilt, wie ihr Präsident Ümit Vural erklärte: „Dies ist eine Ideologie, die Gewalt billigt, die entmenschlicht und die wir zutiefst ablehnen“.

Auch die im Bezirk Ottakring gelegene Melit-Ibrahim-Moschee wurde laut Raab aufgelöst und soll bei der Radikalisierung des Wiener Terroristen eine Rolle gespielt haben.

An der Moschee nahm laut Kronen Zeitung auch der in Albanien geborene Lorzenz K. regelmäßig teil, der nach seiner Verhaftung 2017 wegen der Verschwörung eines Terroranschlags und als Mitglied der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ zu neun Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

Lorenz K. kam im September dieses Jahres wieder vor Gericht, nachdem er damit gedroht hatte, einen Mitgefangenen zu enthaupten, der nach seiner Aussage kein echter Muslim war. Österreich: Nach radikalem islamischem Terroranschlag Moscheen geschlossen. Würde das nicht der Theorie von der Religion des Friedens widersprechen?

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