Offener Brief an die Rassisten in der türkisgrünen österreichischen Bundesregierung

In unseren Offenen Brief an die Rassisten in der türkisgrünen österreichischen Bundesregierung wollen wir Ihnen Ihren Alltagsrassismus aufzeigen den einen entmündigten Bürger trifft.

Wie das manipulierte Stimmvieh gewählt hat, so werden natürlich Politiker handeln. Unser Offener Brief wird Ihnen natürlich nicht gefallen, wir sprechen Tatsachen an und Fakten, die man tagtäglich auf unseren Straßen sieht und beobachtet. Guten Tag den Rassisten in der türkisgrünen österreichischen Bundesregierung auch der Herr Oberrassist Sebastian Kurz ist angesprochen, sie werden sich wundern, dass man sie so bezeichnet. In unseren wunderschönen Österreich werden wir tagtäglich durch ihre Politik mit dem politisch geförderten Alltagsrassismus und der Diskriminierung konfrontiert. Auch der grüne Rassist im Gesundheitsministerium Rudi ratlos Angstschober wird hier im Verordnungschaos angesprochen.

Alltagsrassismus aufgezeigt

Einmal haben wir die Rassisten in den Verkaufsstellen die sich hinter einer Glasscheibe von 1 m mal 1 m ganz ohne Maulkorb (Mund-Nasen-Schutz FSB 2) verstecken. Im nächsten Augenblick haben wir Rassisten in österreichischen Parlament, die ganz ohne Maulkorb sich frei bewegen dürfen, da es dort offenbar keine Verordnung gibt die Parlamentarier zwingen würde genau wie dem Volk verordnet wurde, einen Maulkorb an öffentlichen Orten, zu tragen.

Selbst der Büttel, der angeblich die Corona Schutzmaßnahmen durchsetzen soll, fährt zu zweit im Polizeiauto spazieren ohne Maulkorb aber straft den Bürger von Österreich, wenn er zu zweit im Auto fährt, wenn er nicht im gleichen Haushalt lebt.

Aber beginnen wir warum wir heute diesen Offenen Brief an die Rassisten in der österreichischen Bundesregierung schreiben. Dem österreichischen Volk wurde das Menschenrecht auf Unversehrtheit des menschlichen Körpers genommen. Denn auch ein Corona Schnelltest ist eine medizinische Untersuchung, die heute benötigt wird, um am öffentlichen Leben teilzunehmen.

Rassistische und diskriminierende Unterschiede

Jeder der zu einem Friseur oder einen Besuch im Biergarten machen möchte braucht einen sogenannten Schnelltest, selbst für die Ausübung unserer Berufe müssen wir uns diesen Zwangsmaßnahmen zu unterwerfen. Aber heute in der Kärntner Kronenzeitung titelt man „Testverweigerer dürfen bleiben„. Dies ist ein, interessanter Aktenvermerk der Fremdenpolizei die keine Abschiebung abgelehnter asylsuchender Migranten durchführen darf, mit der Begründung „ohne gültigen Corona Test keine Abschiebung“.

Der oberste Rassist im Innenministerium spricht von Einzelfällen von Ausreisepflichtigen. Gleichzeitig erwägt man die wieder Freilassung der zu deportieren. Um bleiben zu können müssen die Einen nicht und die Anderen müssen hingegen schon. Mit welcher Kompetenz wird hier unsere Gesetze zum Gummiparagrafen? Wer darf den in Österreich lebenden EU-Bürger zwingen, obwohl Zwingen „angeblich“ für illegal eingewanderte Migranten verboten ist? Warum werden nicht die gleichen Maßstäbe für zu auszuweisende Migranten angewendet wie für das österreichische Volk?

Kennt jemand eine verfassungsmäßige Rechtsgrundlage solcher Unterschiede oder sind wir bei den Rassisten in der österreichischen türkisgrünen Bundesregierung angekommen? Haben Österreicher nicht die gleichen Menschenrechte wie abzuschiebende Migranten?

Natürlich werden sie diesen Offenen Brief als rechtsextremistisch motiviert abtun versuchen. Es ist schlimm, wenn man die Wahrheit nicht erkennt, die man nicht hören möchte. Hiermit bitten wir um eine Antwort von den Rassisten in der türkisgrünen österreichischen Bundesregierung. Denn Rassismus ist inakzeptabel gegen ein Volk und eine strafbare Handlung! Das war unser Offener Brief an die Rassisten in der türkisgrünen österreichischen Bundesregierung. Wir sind nicht alleine die so DENKEN!

Mit freundlichen Grüßen der Administrator der Austria Netz News