Buntlandnews: Deutsches Prepper-Netzwerk bestellt Leichensäcke

Müssen wir uns Sorgen machen?

Nordkreuz ein Netzwerk von Polizisten und Militärs wird vorgeworfen, nach dem „Zusammenbruch“ Deutschlands Leichensäcke und Branntkalk zur Beseitigung politischer Gegner bestellt zu haben.

Der in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen rechtsextremen Gruppe „Nordkreuz“ wird vorgeworfen, rund 200 Leichensäcke zusammen mit Branntkalk bestellt zu haben, berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Nach nachrichtendienstlichen Angaben des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) besteht das Prepper-Netzwerk aus rund 30 Personen, vorwiegend aus Polizei und Militär, darunter angeblich ein aktives Mitglied des Sondereinsatzkommandos des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern.
Dem deutschen Prepper-Netzwerk wird vorgeworfen rund 200 Leichensäcke bestellt zuhaben.  Bei den Nordkreuz ein Netzwerk handelt es sich um eine sogenannte ‚Prepper‘ -Gruppe, die sich auf den Zusammenbruch der deutschen Gesellschaft,  am‘Tag X‚, vorbereitet hatte, bei dem sie die Gelegenheit nutzen wollten, politische Gegner  ermorden wollten, nachdem sie angeblich eine Liste von 25.000 Zielpersonen erstellt hatten.
Die Menschen auf der mutmaßlichen Mordliste sollen Mitglieder linker politischer Parteien und sogar Mitglieder konservativer Parteien sein, die sich zu migrationsfördernden und offenen Grenzen bekannt haben.
Die Bundesanwaltschaft soll seit 2017 gegen Mitglieder der Gruppe ermittelt haben, darunter drei Mitglieder, denen vorgeworfen wurde, bis zu 10.000 Patronen mit Maschinengewehren gestohlen zu haben.
Die Informationen über die Gruppe sollen von einer gemeinsamen Gruppe in der verschlüsselten Messaging-App Telegram stammen, eine App, die seit Jahren von radikalen islamistischen Extremisten verwendet wird.
Nach der Ermordung des  Politikers Walter Lübcke, ein Mitglied der Christlich-Demokratischen Union (CDU) von Bundeskanzlerin Angela Merkel, durch einen bekannten Neonazi, haben sich viele deutsche Politiker zu den Bedrohungen durch Neonazi-Gruppen geäußert und einige von ihnen boten unterschiedliche Lösungen an.
Der frühere Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, hat sich dafür ausgesprochen, den mutmaßlichen Rechtsextremisten nach Artikel 18 der deutschen Verfassung die Grundrechte auf freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit, Eigentum und Pressefreiheit zu entziehen. Artikel 18 erlaubt der Regierung, die Grundfreiheiten auf jeden zu beschränken, der gegen die ‚frei demokratische Grundordnung‘ in Deutschland kämpft.
Bild Urheberrechtshinweis nach EU-Urheberrecht Artikel 13
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