Asylunionsnachrichten: Pro-Migrationsaktivist wegen den sexuellen Missbrauch sbrauch verhaftet

Sexuelles Verlangen der Alt Linken

Ein ehemaliger griechischer Theaterdirektor und Pro-Migrationsaktivist wurde wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und des sexuellen Missbrauchs verhaftet.

Gegen den Pro-Migrationsaktivist wird einem Bericht zufolge wegen möglichen sexuellen Missbrauchs von minderjährigen Migranten ermittelt, die an einem Kurs teilgenommen haben, der von Pro-Migrations-NGOs geleitet wurden.

Der Pro-Migrationsaktivist Dimitris Lignadis, der ehemalige künstlerische Leiter des griechischen Nationaltheaters, wurde am Wochenende wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen im Jahr 2010 und eines weiteren Übergriffs verhaftet, die Strafverfolgung wurde jedoch zur Ermittlung anderer möglicher Misshandlungen von minderjährigen Migranten in den Jahren 2017 bis 2018 eingeschaltet.

Laut einem Bericht der griechischen Zeitung Proto Thema hat die Sondersekretärin für den Schutz unbegleiteter Minderjähriger des Migrationsministeriums, Irene Lovedakis, die Staatsanwälte aufgefordert, mögliche illegale Handlungen im Zusammenhang mit Pro-Migrationsaktivist Lignadis und minderjährigen Migranten, die an einem Theaterkurs teilnahmen, zu untersuchen.

Migrantentransport NGOs in Kritik

Antigone Lyberaki, die Geschäftsführerin der NGO Solidarität jetzt
(SolidarityNow), veröffentlichte eine Nachricht auf Facebook, in der sie jegliche Verbindung zu Pro-Migrationsaktivist Lignadis bestritt: „Trotz des eindeutigen Dementis verbreiten einige Social-Media-Accounts weiterhin Gerüchte, dass unsere Organisation und ich persönlich Beziehungen zu Pro-Migrationsaktivist Dimitris Lignadis hätten.“

„Wir wissen nicht, was ihre Beweggründe sind. Wahrscheinlich feindselig gegenüber NGOs, wahrscheinlich wollen sie andere Beziehungen vertuschen und die Ermittlungen der Justiz verwirren. Auf jeden Fall sollen sie wissen, dass ihre Fake News uns keine Angst einjagen werden“, hat Lyberaki der Weltöffentlichkeit mitgeteilt .

Sofia Vgenopoulou, Leiterin der Jugendbühne des griechischen Nationaltheaters, sagte gegenüber Proto Thema, dass das Programm mit minderjährigen Migranten etwa zwei Jahre dauerte und dass detaillierte Informationen über die Teilnehmer zusammen mit den beteiligten NGOs aufbewahrt wurden.

Vgenopoulou bestritt, dass der Pro-Migrationsaktivist Lignadis in das Programm involviert gewesen sei und sagte, er habe weder unterrichtet noch das Programm entworfen und erklärte, das Theater habe nie Beschwerden über das Programm erhalten.

Sexueller Missbrauch von Migranten in Griechenland wurde in der Vergangenheit vermutet, wobei die in den USA ansässige NGO Mercy Corpos im Jahr 2017 Ermittlungen wegen Missbrauchsvorwürfen eingeleitet hat.

Letztes Jahr wurde in Italien gegen den Leiter einer anderen Pro-Migranten-NGO wegen sexuellen Missbrauchs eines Migranten ermittelt, der den Ermittlern Fotos und Videos des angeblichen Missbrauchs vorlegte. Asylunionsnachrichten: Pro-Migrationsaktivist wegen den sexuellen Missbrauch sbrauch verhaftet, natürlich gelten für solche Menschen auch die Unschuldsvermutung!

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