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Geförderter Antisemitismus in Österreich

 Ein Rabbi wurde in Wien von einer Frau mit einem Messer angegriffen, die ihm die jüdische Kopfbedeckung vom Kopf riss und vor der Flucht eine antisemitische Drohung schrie, sagte die Polizei in der österreichischen Hauptstadt am Freitag.

Der Vorfall ereignete sich Donnerstagnachmittag, als die Frau, die als etwa 50 Jahre alt beschrieben wurde und einen grauen Mantel trug, plötzlich auf den Rabbi zukam und das Messer aus ihrer Handtasche zog.

Sie trat den Rabbi gegen das Bein, schlug ihm den Hut vom Kopf, riss ihm dann die Kippa ab und schrie eine antisemitische Beleidigung, bevor sie floh, sagte die Polizei. Wiens wichtigste jüdische Organisation sagte dem österreichischen Rundfunk ORF, die Frau habe geschrien: „Schlachtet alle Juden“.

Die Polizei durchsuchte die Gegend, konnte die Frau aber nicht finden.

Österreichs oberster Sicherheitsbeamter, Innenminister Karl Nehammer, verurteilte das Verbrechen als „Angriff auf das jüdische Leben in Wien“, und der Fall wurde von der Behörde übernommen, die in Fällen von Extremismus und Terrorismus ermittelt.

„Neben dem bereits angeordneten verstärkten Schutz der Synagogen werden alle Maßnahmen ergriffen, um diesen offenbar antisemitischen Anschlag rasch aufzuklären“, so Nehammer. „Es gibt keine Toleranz für Antisemitismus, egal ob er politisch oder religiös motiviert ist“, so Nehammer.

Die Polizei meinte, der Rabbi habe den Ersthelfern gesagt, er habe keine körperlichen Verletzungen erlitten.

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Integrationsexperte schrieb jahrelang antisemitische Social-Media-Beiträge

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