Allmählich zweifle ich wieder am Hausverstand und am Standing der derzeitigen Regierung in Österreich.

Diese Unwahrheiten dieser Sache nämlich den Erfolgs – Willen, diese Denkart erinnert mich an die unselige Zeit des Kommunismus. Damals herrschte in einigen Staaten Europas eine abgehobene linke Elite, die sich als die Lehrmeister ihrer Nationen sah.

Um eine bessere Gesellschaft zu schaffen. Auf diesem Weg dorthin duldeten sie allerdings, keinen Widerspruch. Und wer es doch wagte zu widersprechen, ein anderes Weltbild öffentlich vertrat – wurde scharf sanktioniert.
Wenn in Österreich zurzeit täglich rund 200 Anträge gestellt werden
sind das pro Monat 6.000. Die angepeilte Grenze von 37.500 ist daher bald erreicht. In Österreich haben heuer bereits 11.000 Menschen um Asyl angesucht. Laut Innenministerium dürften dazu noch etwa 8000 Anträge auf Familienzusammenführung kommen. datum 27.02.2016 Quelle: Nachrichten.at
Die 80er-Höchstzahl gilt allein „an der Südgrenze“, worunter laut dem Ministeriumssprecher zurzeit „nur der Grenzübergang Spielfeld“ zu verstehen ist, solange es am Brenner sowie in Kärnten kein vergleichbares Grenzmanagement gebe. Die Zahl 80 – so der Sprecher weiters – beziehe sich lediglich auf jene Flüchtlinge, „die in Slowenien registriert wurden und angegeben haben, in Österreich einen Asylantrag stellen zu wollen, und die von den slowenischen Behörden via Kontingent nach Österreich geschickt werden“. Der jeweils 81. Flüchtling verbleibe bis zum nächsten Tag in einer slowenischen Transitunterkunft. – Quelle: derstandard.at Datum: 20.02.2016
Ein dem „Wochenblick“ zugespieltes Dokument wird für Diskussionen sorgen. Demnach ist die vor ei Monaten für 2016 versprochene Obergrenze von 37.500 Asylanträgen in Österreich bereits erreicht. Sollte die Öffentlichkeit erst nach Johanna Mikl-Leitners Rücktritt als Innenministerin davon erfahren? Quelle: wochenblick.at Datum: 11.02.2016

 Allmählich zweifle ich wieder am Hausverstand und am Standing der derzeitigen Regierung in Österreich.
Foto Mikl-Leitner: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Leo Hagen / Bildkomposition „Wochenblick“

Bildquelle:Foto Mikl-Leitner: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Leo Hagen / Bildkomposition „Wochenblick“
Östereich hat nun Heuer bereits mehr als 20.000 Asylanträge Quelle: Nachrichten.at
Die geplante Obergrenze von 37.500 scheint nicht zu halten, die Zeitung rechnet mit 50.000 neuen Asylanträgen – und da sind die Sommermonate noch gar nicht besonders berücksichtigt. Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten.de 28.05.2016
 Allmählich zweifle ich wieder am Hausverstand und am Standing der derzeitigen Regierung in Österreich.
Von Passfahrer – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3760203

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Österreich: Ost Grenzen
Im Osten sind aber genauso viele im Einsatz – und da völlig egal. Wer nämlich aus Ungarn über die Grenze nach Österreich kommt, der hat es geschafft, und kann auf ewig in Österreich bleiben. Österreich hat sich nämlich selbst auferlegt, dass niemand nach Ungarn zurückgeschickt werden darf.

Zuerst kamen sie von Ungarn, dann Slowenien nach Österreich. Und jetzt vielleicht auch aus Italien. Beginnt nun dass durchwinken nach, Deutschland und es wird sie zurückschicken und warum dürfen wir das nicht?? Weil wir ein kleines Land sind, dass von der EU regelmäßig geprügelt wird. Die Balkanroute wurde gesperrt trotzdem und gut wars.
Österreich hätte nicht geschadet am Brenner zu kontrollieren, warum wohl will das Italien nicht – Herr sobotka die illegalen Zuwanderer, die man dort erwischt, werden wenigstens nach Italien zurückgeschoben. Italien wird als Nächstes mit Migranten geflutet. Was machen wir nun mit den Migranten aus Libyen? Wie soll Italien die Überfahrt der Migranten übers Meer stoppen?
Jetzt lässt Merkel Italien im Regen stehen. Soviel zur Humanität á la Merkel.

Letzten Endes sind flächendeckende Grenzkontrollen an unseren Grenzen in Österreich nicht nur eine Frage der Erlaubnis (EU), sondern auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit.Damit eine Grenzkontrolle halbwegs wirksam wäre, müssten sämtliche Grenzübergänge überwacht werden, mit Fahrzeugkontrollen (um Schlepper zu erwischen), dazu noch die Grenze abseits der Straßen mit Soldaten überwachen, und das 24h…Scheint an der Grenze wirklich Arbeit zu geben!
Diese Unwahrheiten dieser Sache nämlich den Erfolgs - Willen, diese Denkart erinnert mich an die unselige Zeit des Kommunismus. Damals herrschte in einigen Staaten Europas eine abgehobene linke Elite, die sich als die Lehrmeister ihrer Nationen sah.
Von User:My Friend – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5073581

Das passt öffentlich Bediensteten in Österreich natürlich gar nicht. Sie wollen nur a bissel in de Dienst gehen, niemals aber was arbeiten. Mopedfahrer sekkieren, am Besten zu dritt, am Feiertag um 100%ige zu kassieren, das machen die bei Sonnenschein schon. Wenn aber wirklich Arbeit zu tun wäre, dann sind die weit, weit weg. Die kommen nämlich entweder gar nicht oder viel spät, wenn man die braucht. Sollten die doch kommen, weil wegen Straftaten gerufen, dann werden die Bürger nur noch angemotzt und für die Schuldigen erklärt ( zb schlechte Alarmanlagen). Die Anzeigen werden nur entgegen genommen, wenn man eine Versicherung für den Schadensfall hat. Ein Interesse die Straftäter aus dem Verkehr zu ziehen ist nicht vorhanden.
Bildquelle: Von User:My Friend – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5073581