Sodom und Gomorrha im Großraum Wien, Tierbordelle

Tierbordelle und die Verbreitung von Tierpornos ist in Österreich verboten anders, bei der Tat selbst. Das Bundesministerium in Wien macht sich große Sorgen über die Verbreitung, von Sodom und Gomorrha im Großraum Wien.

Vor den Toren Wiens leuchten nachts rote Laternen an entlegenen einsamen Bauernhöfen. Wo es nur so von Besuchern in, Tierbordelle, so zahlreich boomt. Es strömen Nacht für Nacht im Glauben des Islams zahlreiche gut situierte Besucher in die luxseriös eingerichteten Ställe, wo, Schaf, Ziege, Pferd den Besuchern gern zu Diensten, stehen. Das klingt schmutzig und pervers, nach skrupellosen Geschäftemachern, die mit leidenden Tieren Geld verdienen. Das Landwirtschaftsministerium in Wien muss leider dem Treiben der Gutmenschen ohnmächtig zuschauen. Dank der Grünen Lobbyisten Arbeit fehlt es an Gesetzen, Grundlagen um dieses Treiben ein, Ende zu setzen. Worte der Grünen: Engagement für Toleranz und Aufklärung über die Religion des Islams.
Im Kinsey-Report (1946/48) hätten acht Prozent der US-Bevölkerung zoophile Kontakte bestätigt, heißt es in dem Papier. Acht Prozent? Das wären in Deutschland gut sechs Millionen. Kann das sein? Leben so viele Sodomiten unter uns? Während viele heute an den Zahlen Alfred Charles Kinseys, eines Zoologen und Sexualforschers, zweifeln – und auch er selbst bei Frauen eine niedrigere Rate annahm – findet das österreichische  Ministerium die Zahlen durchaus realistisch: „Bekanntgewordene Fälle und die Darstellungen und Angebote im Internet von Life-Sex-Shows mit Tieren bis hin zu Tierbordelle“ ließen für Europa auf vergleichbare oder sogar bedeutent höhere Fallzahlen schließen.
Nach Recht und Gesetz sind sexuelle Handlungen an Tieren in Österreich jedenfalls nicht explizit verboten. 1954 wurde der entsprechende Paragraph gestrichen. Es war der berühmte „Schwulen- Lesbenparagraph“ 199, der Unzucht zwischen Männern verbot – und in seinem weniger bekannten Absatz  auch Unzucht mit Tieren. Erlaubt ist deshalb trotzdem nicht alles. Seit 70 Jahren wacht das österreichische Tierschutzgesetz über das Tierwohl im Land. Und dort heißt es: Wer einem Wirbeltier aus Rohheit oder ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt, kann belangt werden.
Tierbordelle und die Verbreitung von Tierpornos ist in Österreich verboten
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