Spanien entsendet Militär nach Westafrika – Zustrom von Migranten auf Kanarischen Inseln um 1.000 Prozent gestiegen

Der Kampf gegen Wohlstandsuchende

Spanien wird das Militär und Personal der Strafverfolgungsbehörden in den Senegal, entsenden, um gegen Menschenhändler vorzugehen, nachdem die illegale Migration aus Westafrika auf die Kanarischen Inseln im Jahr 2019 um 1.000 Prozent zugenommen hat.

Rund 17.000 Migranten sind aus Westafrika bisher im Jahr 2020 auf den spanischen Inseln gelandet, die ein beliebtes Ziel für Urlauber und Rentner aus Großbritannien, Deutschland und anderen nördlicheren europäischen Ländern sind – ein erstaunlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr.

Zustrom von Migranten um 1.000 Prozent gestiegen

Weit über 2.000 Migranten strömten an einem einzigen Wochenende im November in das Archipel.

Diese illegale Migrationsroute nach Europa wurde erstmals in den 1990er Jahren populär, wobei die Zahlen Mitte der 2000er Jahre exponentiell anstiegen – aber die Abkommen mit Senegal und Mauretanien zur Entsendung spanischen Grenzkontrollpersonals und spanischer Technologie direkt in die afrikanischen Länder sowie verschiedene Anreize galten zuvor als Modell für die Eindämmung von Krisen, wobei die Zahl der Ankünfte von 12.478 im Jahr 2007 auf 196 im Jahr 2010 zurückging.

Förderung der illegalen Migration aus Westafrika

Das alles hat sich jedoch unter der gegenwärtigen sozialistischen Regierung geändert, denn die Kanarischen Inseln wurden rasch zu einem der Haupteinreisepunkte für illegale Migranten nach Europa.

Verteidigungsministerin Margarita Robles gestand Anfang November, dass es auf den Kanarischen Inseln inzwischen eine „humanitäre Krise“ gebe.

Die Lokalpolitikerin Ana Oramas gab eine noch düsterere Prognose ab und beschrieb die Inseln als „ein Pulverfass“ und „einen Vulkan, der darauf wartet, zu explodieren“.

Außenministerin Arancha Gonzalez Laya versprach, dass Spanien die „Präsenz von Männern und Frauen der Guardia Civil, der nationalen Polizei, die sich für die Zerschlagung krimineller Netzwerke des Menschenhandels im Senegal und in Westafrika einsetzen“, erhöhen würde – schlug aber auch vor, dass Spanien den Zugang zur sozialen Sicherheit für senegalesische Staatsbürger in Spanien auf legale Weise verbessern würde, als ob dies irgendwie von der illegalen Einreise abhalten würde.

Der Minister für soziale Sicherheit, Eingliederung und Migration der sozialistischen Regierung, José Luis Escrivá, meinte zu Beginn des Jahres, Spanien brauche „acht oder neun Millionen Menschen, nur um unsere arbeitende Bevölkerung auf dem gleichen Niveau zu halten“.

„Die demographischen Entwicklungen sind da. Es wird geschehen, wir werden ihr nicht entkommen“, erklärte er nachdrücklich.

Die spanischen Städte Ceuta und Melilla, Exklaven an der nordafrikanischen Küste, sind ebenfalls unter zunehmenden Druck von illegalen Migranten geraten, die ihre Grenzzäune aus dem benachbarten Marokko – oft mit Gewalt – erzwingen oder zu erzwingen versuchen.

Einige sind auch von Marokko direkt auf das spanische Festland gelangt, haben sich inmitten überfüllter Strände eingenistet und sich im Landesinneren breitgemacht. Spanien entsendet Militär nach Westafrika – Zustrom von Migranten auf Kanarische Inseln um 1.000 Prozent gestiegen.

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