Spanischer Minister behauptet, das Land brauche „Millionen und Abermillionen“ Migranten

Politisch gewollter demografischer Wandel

José Luis Escriva, spanischer Minister für soziale Sicherheit, Integration und Migration, hat behauptet, dass das Land Millionen von neuen Migranten benötigt, um den prognostizierten demografischen Rückgang in naher Zukunft zu bekämpfen.

Laut Escriva sind die demografischen Prognosen für Spanien so schrecklich, dass das Land „acht oder neun Millionen Menschen benötigt, um unsere Erwerbsbevölkerung auf dem gleichen Niveau zu halten“, und dass andere Länder „bereit sein sollten, große Populationen von Migranten zu integrieren“ .  Ein spanischer Minister behauptet, das Land brauche „Millionen und Abermillionen“ Migranten, berichtet Frankreich Info.

„Die demografischen Entwicklungen sind da. Es wird passieren, wir werden uns dem nicht entziehen “, sagte Escriva während eines Treffens der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Donnerstag in Paris.

„Wir müssen bereit sein, uns in unsere Gesellschaften zu integrieren, wenn wir unser Komfortniveau beibehalten wollen, werden eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Migranten und unsere Bevölkerung uneinheitlicher sein“, sagte er und fügte hinzu: „Wir müssen die Gesellschaften darauf vorbereiten. Erklären Sie ihnen, warum es gut für sie, für ihre Kinder und für kommende Generationen ist. “

Zukunft

Die für Migration zuständige EU-Kommissarin Ylva Johansson, die ebenfalls an dem Treffen teilnahm, erklärte weiter, dass die Bürger der Europäischen Union „Migranten, die internationalen Schutz benötigen, willkommen heißen und Menschen willkommen heißen möchten, die einen Beitrag zu unserer Wirtschaft leisten werden, sich jedoch Sorgen machen, dass dies nicht möglich ist die Migration so steuern, dass wir sie nicht kontrollieren können “.

„Wir müssen zeigen, dass wir die Einwanderung kontrollieren“, sagte sie und fügte hinzu, dass die EU mehr tun könnte, um mit illegalen Einwanderern umzugehen. Johansson fuhr fort: „Wer das Recht hat zu bleiben, ist willkommen, wir müssen sie willkommen heißen.“

Während viele Establishment-Politiker, insbesondere die Linke, die Massenmigration als einen Weg zur Ankurbelung der Volkswirtschaften europäischer Länder befürwortet haben, behaupteten Wirtschaftsstudien wie ein Bericht des Instituts für Beschäftigungsforschung (IAB) von 2016, die Massenmigration sei schädlich für die langfristige wirtschaftliche Entwicklung Wachstum.

Eine Studie der Universität Basel aus dem Jahr 2018 kam zu dem gleichen Ergebnis: Kurzfristig kann die Massenmigration der Wirtschaft zugute kommen, langfristig sind Migranten jedoch eher ein Nettoverlust für den Staat als ein Beitragszahler.

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Foto José Luis Escriva: De Diario de Madrid – La alcaldesa ha mantenido una reunión de trabajo con el presidente de la AIRE[1], CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76260861