Synagogenschändung in Österreich – jüdisches Eigentum pro-palästinensischen Graffiti beschmiert

Vandalen nahmen eine Synagoge in Graz, Österreich, ins Visier und besprühten sie mit pro-palästinensischen Slogans und einem weiteren jüdischen Gemeindegebäude.

Jüdischen Einheimischen zufolge fand der Angriff sowohl auf die Synagoge als auch auf den jüdischen Gemeindesaal statt, wobei die Gebäude mit den Sätzen „unsere Sprache und unser Land sind rote Linien“ und „Palästina ist frei“ beschmiert waren. Eine Synagogenschändung in Österreich?

Der antisemitische Anschlag soll am Dienstag gegen 23 Uhr stattgefunden haben, berichtet die österreichische Kronen Zeitung. Er sei nur der jüngste in einem wachsenden Trend des Antisemitismus in der Stadt, so Elie Rosen, Präsident der jüdischen Gemeinde.

Die Grazer Synagoge ist erst seit etwa 20 Jahren geöffnet und wurde wieder aufgebaut, nachdem sie am 8. November 1938 während der berüchtigten Kristallnacht von den Nazis zerstört wurde, als die Nazis sie zusammen mit Gemeindebüros und einem Festsaal auf einem örtlichen Friedhof in Brand setzten.

Synagogenschändung in Österreich

Der Vandalismus ereignete sich nur wenige Monate, nachdem ein 16-jähriger Deutscher, der gerade zum Judentum konvertiert, auf den Straßen der Stadt angegriffen wurde. Er war gefragt worden, ob er Jude sei, da er einen Ring mit einem Davidstern trug.

„Die Situation hat sich in den letzten fünf Jahren erheblich verschlechtert, besonders in den letzten zwei oder drei Jahren hat sich die Situation sehr verschlechtert“, sagte Rosen damals.

„Wir reden nicht nur über Rechtsantisemitismus“, sagte er und fügte hinzu: „Alle Studien zeigen einen hohen Anteil an linkem und muslimischem Antisemitismus“.

Graz ist in den letzten Jahren auch als Brutstätte des radikalen islamischen Extremismus bekannt geworden und wurde 2017 als „Hochburg“ der Radikalen bezeichnet.
Nach Angaben von Experten hatten 2017 mindestens 11 der 20 Moscheen der Stadt Verbindungen zur radikal-islamischen Theologie, und viele standen unter Beobachtung der örtlichen Polizei und Sicherheitsdienste. Eine Synagogenschändung in Österreich? Wer tut so etwas?

Im Jahr 2017 wurde ein in der Stadt lebender 25-jähriger Bosnier verhaftet, nachdem er einen ähnlichen terroristischen Akt geplant hatte wie der Anschlag des illegalen Migranten Anis Amri im Jahr 2016 in Berlin, bei dem er ein Dutzend Menschen tötete, indem er einen Lastwagen in den überfüllten Weihnachtsmarkt fuhr. Kann das sein mit der türkisgrünen Regierung? Eine Synagogenschändung in Österreich – jüdisches Eigentum mit pro-palästinensischen Graffiti beschmiert?

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