Terrorverdächtige Migranten aus Nordafrika fliehen

Die italienische Polizei ist auf der Jagd nach Terrorverdächtige Migranten aus Nordafrika die in Verbindungen zum islamischen Extremismus gebracht worden, die laut Medienberichten  aus einer Abschiebeeinrichtung in Rom ausgebrochen sind.

Drei Terrorverdächtige Migranten aus Nordafrika brachen am Wochenende aus der Abschiebehaftanstalt Ponte Galeria aus. Die Polizei wurde am Samstagmorgen über ihre Flucht alarmiert. Später nahm die Polizei den Marokkaner Falah Hamza und einen weiteren namenlosen Migranten fest, aber der Tunesier Ibrahim Ghomed ist immer noch auf der Flucht.

Hamza, ein bekannter radikaler islamischer Extremist, wurde nur wenige Stunden nach seiner Flucht wieder in Gewahrsam genommen, berichtet Il Giornale. Wie die Zeitung berichtet, wurde er mithilfe einer einheimischen Frau aufgespürt, dessen Ehemann mit dem Extremisten gut befreundet war.

Der Tunesier Ibrahim Ghomed konnte sich unterdessen der Polizei entkommen und steht nach Angaben der Ermittler ebenfalls im Verdacht, ein Terrorist zu sein.

Afrikanische Behörden und Interpol alarmierten Italien über die extremistischen Hintergründe der drei Migranten aus Nordafrika. Die italienische Polizei konnte die drei Terrorverdächtige Migranten aus Nordafrika dann bis zum Migrantenzentrum ausfindig machen und festnehmen.

Migrationsbedingter Terrorismus

Nach dem jüngsten Terroranschlag in Nizza, bei dem drei Menschen von einem Tunesier in einer örtlichen Kirche ermordet wurden, stellte sich heraus, dass der Migrant, der 21-jährige Brahim Aouissaoui, illegal nach Europa gekommen war und auf der italienischen Insel Lampedusa landete.

Er hatte auch für kurze Zeit in einem Migrantenzentrum in der Stadt Bari gelebt, bevor er nach Frankreich floh.

Der populistische Senator Matteo Salvini kritisierte später die linke Koalitionsregierung und stellte die Frage, wie viele andere potenzielle Terroristen illegal über Italien nach Europa gekommen seien.

„Wie viele sollen wie er nach der Landung verschwinden? Ich glaube, es sind Tausende von ihnen. Dennoch gibt es Fahndungsfotos und Fußabdrücke von jedem von ihnen“, sagte Salvini, er forderte auch den Rücktritt von Innenministerin Luciana Lamorgese.

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