Schweden: Todeskommando mit Migrationshintergrund entgeht Höchststrafe bei Friedhofs-Folterprozess

Recht und Ordnung

Zwei Männer mit Migrationshintergrund, die sich selbst als Todeskommando bezeichnet haben, sind nach der Folterung von zwei minderjährigen Jungen auf einem Friedhof in Solna, Schweden, sind ihrer Höchststrafe für ihre Vergehen entgangen.

Diese Woche befand ein Gericht Mohammed El Hani und Ali Jahani die sich selbst als Todeskommando bezeichnet haben, des schweren Raubes, der Entführung, der schweren Körperverletzung, der schweren Vergewaltigung und der Körperverletzung für schuldig.

Amin El Hani, der der als Schwede tunesischen Migrationshintergrund geboren wurde, wurde zu fünf Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt und erhielt einen Altersnachlass auf seine Strafe, da er zum Zeitpunkt der Tat 18 Jahre alt war.

Einem Bericht von Nyheter Idag zufolge wird Amin El Hani mit tunesischen Migrationshintergrund wahrscheinlich nur drei Jahre und sieben Monate absitzen, da Schweden nach zwei Dritteln der Strafe eine Bewährungsfrist gewährt.

Der im Iran geborene Ali Jahani, der jetzt die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, wird aber wahrscheinlich in sechs Jahren entlassen werden können. Da er zum Zeitpunkt der Tat 21 Jahre alt war, daher konnte er keinen Jugendrabatt mit Migrationshintergrund auf seine Strafe geltend machen.

Das Nachrichtenportal merkte an, dass es aufgrund der aktuellen schwedischen Gesetzgebung nicht möglich wäre, Jahani die Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihn in den Iran abzuschieben.

Rabatt für Todeskommando mit Migrationshintergrund

Laut Nyheter Idag betrug die Höchststrafe für die Verbrechen nur 13 Jahre, aber der Richter wollte nicht einmal diese Strafe verhängen, trotz einer Vielzahl von Beweisen, darunter DNA, elektronische Beweise von Mobiltelefonen und glaubwürdige Zeugenaussagen der Opfer.

Die Folterungen vom Todeskommando mit Migrationshintergrund fanden im August 2020 statt, wobei die beiden minderjährigen Jungen später beschrieben, wie die beiden Männer sie von 23 Uhr abends bis etwa 9 Uhr morgens am nächsten Tag gefoltert hatten.

Nach Angaben der Jungen behaupteten die Männer, Teil eines “Todeskommandos“ zu sein und bedrohten sie, während sie sie zu einem nahe gelegenen Friedhof brachten. Sie zwangen die Jungen, sich nackt auszuziehen, und zwangen einen, sich auf den Bauch zu legen, während einer der Männer auf seinem Kopf stand.

Die Männer folterten die Jungen dann auch mit Feuerzeugen. Nachdem sie gedroht hatten, einem der Opfer das Genick zu brechen, verging sich Amin El Hani an einem von ihnen sexuell.

Beide Jungen wurden später in behelfsmäßige Gräber gelegt, die die Männer mit Migrationshintergrund zu graben gezwungen hatten. Sie befürchteten, dass sie lebendig begraben würden, bevor sie schließlich fliehen konnten. Schweden: Todeskommando mit Migrationshintergrund entgeht Höchststrafe bei Friedhofs-Folterprozess.

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