Österreich: Tschetschenische „Moral-Bande“ verhaftet nach Drohung, Kinder zu enthaupten

Die heimliche Schariagesellschaft

Die österreichische Polizei hat vier Mitglieder einer tschetschenischen „Sittenwächter-Bande“ in Wien verhaftet, weil sie gedroht hatten, die Kinder eines anderen Mannes zu enthaupten, wenn er ihnen kein Geld zahlen würde.

Die jungen Strenggläubigen Tschetschenen der „Moral-Bande“ im zarten Alter zwischen 21 und 25 Jahren verlangten von ihrem Opfer 5.000 Euro und sagten ihm, sie wüssten, wo er arbeite, wo seine Familie wohne und wo seine beiden Kinder zur Schule gingen.

Die vier strenggläubigen Männer der Sittenwächter-Bande“ in Wien sollen erklärt haben, dass sie „die Köpfe deiner Söhne abschneiden“ würden, wenn er ihnen das Geld nicht zahlen würde, berichtet die österreichische Kronen Zeitung.

Die Wiener Moral-Bande

Nach Angaben der Zeitung wurden der Mann und seine Familie unter Polizeischutz gestellt, die Eliteeinheit WEGA war an der Festnahme der vier Männer beteiligt.

Die tschetschenische Moral-Bande, von denen einige Flüchtlinge sind, soll auch Akten über Hunderte von Frauen geführt haben, denen unangemessenes Verhalten vorgeworfen wird. Zu solchen Vergehen gehören das Nichttragen eines islamischen Kopftuches, das Online-Stellen von Fotos in Badeanzügen oder das Treffen mit nicht-tschetschenischen Männern. Die Gruppe wird auch beschuldigt, gewalttätige Angriffe mit ihren Handys zu filmen.

Die tschetschenische „Sittenpolizei“ ist ein sich entwickelndes Phänomen in europäischen Städten mit hoher Zuwanderung. Sie wurden auch in der deutschen Hauptstadt Berlin gesichtet, wobei ein Bericht aus dem Jahr 2017 behauptete, dass Tschetschenen die Scharia unter anderen Mitgliedern der Gemeinschaft durchsetzen.

Eine tschetschenische Frau beschrieb gegenüber deutschen Medien, wie die Bande ihr gefolgt war, während sie in Begleitung eines nicht-tschetschenischen Mannes war. Die Moral-Gang schlug daraufhin den Mann und schlug ihm die Zähne aus.

„Warum geht mein Privatleben [sie] überhaupt etwas an?“, sagte sie und fügte hinzu: „Ich kenne sie nicht. Ich will es auch nicht. Ich bin nicht ihre Schwester oder Tochter. Mein Privatleben geht niemanden etwas an.“

Tschetschenen wurden in den letzten Jahren auch mit radikal-islamischem Terrorismus in Verbindung gebracht, darunter der jugendliche Flüchtling Abdulzakh Anzorov, der im Oktober letzten Jahres den französischen Lehrer Samuel Paty enthauptete.

Die Polizei erschoss Anzorov nach dem Mord. Als seine Leiche in seine Heimat Tschetschenien zurückgebracht wurde, versammelten sich Menschenmengen und lobten die Taten des Terroristen. Österreich: Tschetschenische „Moral-Bande“ verhaftet nach Drohung, Kinder zu enthaupten. Was sagt eine solche Meldung über Demografie und Recht und Ordnung in einen christlich geprägten Staat aus?

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