UN beharrt darauf dass, die Zahl der Bootsmigranten, keine Bedrohung für Großbritannien darstellt

Die Rekordzahlen von illegalen Einwanderern, die den Ärmelkanal überqueren, sind „keine Bedrohung“ für Großbritannien und könnten sogar ein Segen für die Steuerzahler sein, so die Vereinten Nationen (UN).

In einer Rede vor dem Innenausschuss des Unterhauses am Mittwoch sprachen sich Vertreter des internationalen Gremiums zur Förderung der Massenmigration (UN) dafür aus, dass Großbritannien neue Wege öffnen sollte, die es vielen weiteren niedrig- und unqualifizierten Migranten aus der Dritten Welt ermöglichen würden, legal in das Land einzureisen, um Einzelpersonen davon abzuhalten, Menschenhändler zu bezahlen.

Die UNO „hat sich für eine etwas breitere Definition von Familie eingesetzt“, sagte sie, bevor sie behauptete, dass eine enorme Ausweitung der Kettenmigration „keine massive Belastung“ für Großbritannien und sein Wohlfahrtssystem und seine öffentlichen Dienste darstellen würde.

Andere Wege, wie Großbritannien die Zahl der Menschen, die illegal einwandern, reduzieren könnte, wären die Eröffnung legaler Wege für unqualifizierte Niedriglohnarbeiter aus der Dritten Welt zur Neuansiedlung in Großbritannien sowie eine Ausweitung der „Studienvisa“, sagte die UNHCR-Vertreterin.

Sie warnte jedoch davor, dass Politiker „realistisch“ sein und erkennen sollten, dass eine massive Ausweitung der legalen Zuwanderung aus den ärmsten Ländern der Welt die illegale Einreise nicht vollständig verhindern würde, und behauptete, dass die Zuwanderung in die Länder der ersten Welt sprunghaft ansteigen werde.

„Die Vorstellung, dass jedes einzelne Land sich selbst von der massenhaften Migration aus der Dritten Welt abschotten könne, sei „unpraktisch und unrealistisch“, sagte sie.

Auf die Frage, ob es für Großbritannien kostengünstiger wäre, Flüchtlingen in Konfliktgebieten zu helfen, als sie hierher umzusiedeln, antwortete Pagliuchi-Lor, sie habe „eine Studie gesehen“, die zeigte, dass Migranten mehr in die britische Staatskasse einzahlen, als sie an Dienstleistungen kosten.

Tatsächlich fanden von der EU geförderte, einwanderungsfreundliche Forscher des University College London heraus, dass die Migration von außerhalb Europas die britischen Steuerzahler zwischen 1995 und 2011 129 Milliarden Euro kostete.

Studien aus ganz Europa sind zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen und fanden heraus, dass Migranten aus der Dritten Welt und ihre Nachkommen mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit arbeitslos sind oder einer schlecht bezahlten Arbeit nachgehen als die einheimische Bevölkerung.

Der Aufruf der UN an Großbritannien, die Möglichkeiten für Kettenmigration zu erweitern, kommt Tage, nachdem NGOs zusammen mit einem Kader von mehr als 70 so genannten Prominenten ähnliche Forderungen an die Regierung gestellt haben, die Einwanderung aus den ärmsten Ländern der Welt durch Familienzusammenführung stark zu fördern.

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