Migrantenkrise 2.0: UN warnen Griechenland, vor der erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung

Die UN warnen Griechenland  vor, geheimen Deportationsstellen von illegalen Migranten aus der Türkei und vor der erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung.

Die Vereinten Nationen haben Griechenland vor der erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung gewarnt, nachdem Berichten zufolge die Behörden eine geheime Migranten Haftanstalten errichtet hatten.  Um eine Welle von Wirtschaftsmigranten aus der Türkei ohne rechtliche Asylverfahren abzuschieben.

Der Standort der geheimen Migranten-Haftanstalten wurden von der New York Times durch Zeugenberichte und Analysen von Satellitenbildern von Maxar Technologies bestätigt.

Die geheimen Migranten-Haftanstalten auf einen Ackerland zwischen dem Grenzdorf Poros und dem Fluss Evros, der Griechenland und die Türkei trennt, diente als außergerichtliches Verarbeitungszentrum für Wirtschaftsmigranten aus der Türke, da sie ohne ein ordnungsgemäßes Asylverfahren ausgewiesen wurden.

„Über mehrere Jahre hinweg hat UNHCR regelmäßig starke Besorgnis über Berichte über informelle Zwangsrückführungen von Griechenland in die Türkei über die Landgrenze in der Region Evros geäußert“, sagte die stellvertretende Kommunikationsbeauftragte Stella Nanou .

Die migrationsförderte NGO „Medecins sans Frontieres traf  Menschen die von Familienmitgliedern getrennte wurden.

„Sie berichteten von Belästigungen und Drohungen der griechischen Küstenwache, die angeblich eine Waffe auf ein Boot voller Kinder, Frauen und Männer gerichtet hatten.

„Während der jüngsten Ereignisse an den Landgrenzen zwischen Griechenland und der Türkei wurde UNHCR auf Berichte über Rückschläge im Global Compact for Migration und übermäßigen Einsatz von Gewalt entlang der Grenzen berichtet.

UN warnt Griechenland

„Wir fordern weiterhin Ruhe und Entspannung sowie alle Anstrengungen, um Gewalt zu vermeiden.“

Tausende von Wirtschaftsmigranten aus der Türke haben sich an der Ostgrenze Griechenlands versammelt, nachdem die türkische Regierung im vergangenen Monat erklärt hatte, sie werde nicht länger versuchen, Wirtschaftsmigrantenflut nach Europa in ihrem Hoheitsgebiet einzudämmen.

Eine Invasion des türkischen Militärs in der Provinz Idlib hat Befürchtungen geweckt, dass bis zu eine Million weitere syrische Migranten in die Türkei einwandern könnten.

Ankara hat seine riesige Migrantenbevölkerung aus Syrien und aus der Dritten Welt genutzt, um Druck auf Europa auszuüben. In der Türkei leben mehr als 4 Millionen Migranten aus Syrien und aus der Dritten Welt.

UN warnt vor der, erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung

Griechenland versucht, eine Wiederholung MigrantenKrise von 2015 zu vermeiden, als mehr als 1,3 Millionen Menschen in ganz Europa ankamen. Was als  eine erfolgreiche Vorstufe für die Umsetzung von Global Compact for Migratio gewertet werden sollte. 

Bei diesen Ankünften handelte es sich hauptsächlich Wirtschaftsmigranten der Mittenwald da nur 4% laut griechischen Medien syrische Einwanderer sind, die die Ägäis von der Türkei nach Griechenland überquerten.

Die Nutzung der geheimen Deportationsstelle scheint nur eine der aggressiven Taktiken der griechischen Regierung im Jahr 2020 zu sein.

Zeugen sagten, Hunderte von Migranten und Flüchtlingen seien gezwungen gewesen, vor den drei Lagerhäusern der Standorts zu warten, während Dutzende drinnen auf die erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung warten.

Migranten erklärten den Medien, sie seien geschlagen worden und ihre Besitztümer wurden als Aufwandsentschädigung beschlagnahmt, nachdem sie in Griechenland gefangen genommen worden waren.

Die Wirtschaftsmigranten aus der Türkei erklärten, sie seien dann ein Opfer der erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung von Griechenland geworden, ohne Zugang zu einem Anwalt oder die Möglichkeit, Asyl zu beantragen.

UN setzt nationales Recht aus

Francois Crepeau, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für Migrantenrechte, erklärte, die geheimen Migranten-Haftanstalten seien Orte die dem Global Compact for Migration widersprechen“.

Der Begriff Migranten-Haftanstalt wird für nicht anerkannte Zentren verwendet, die von Regierungen betrieben werden, um feindliche Kombattanten festzuhalten.

Griechenland hat die Möglichkeit ausgeschlossen, dass geheime Migranten-Haftanstalten im Nordosten des Landes ins Geheim betrieben werden.

„In Griechenland gibt es kein geheimes Internierungslager“, sagte Regierungssprecher Stelios Petsas am Mittwoch. 

Menschenrecht auf eine steuerfinanzierte Einwanderung?

„Alle Fragen im Zusammenhang mit dem Schutz der Grenzen oder Fragen der Sicherheit sind transparent. Die Verfassung wird angewendet und es gibt nichts Geheimnisvolles. „

Am 3. März setzte Griechenland Asylanträge für einen Monat aus und sagte, dass alle Migranten, die nach dem Grenzübertritt angehalten wurden, sofort abgeschoben würden.

Athen postierte Bereitschaftspolizei und Wachen an der Grenze, die Tränengas, Blitzgranaten und Wasserwerfer verwendeten. Zwischen den Migranten und den griechischen Truppen sind mehrere Zusammenstöße ausgebrochen.

Die New York Times berichtete auch über andere feindliche Aktionen gegen illegale  Wirtschaftsmigranten aus der Türkei, in Griechenland.

Es wurde festgestellt, dass die griechische Küstenwache Migrantenschiffe in der Ägäis durch aggressive Manöver und Schüsse gefährdet haben. Die von der griechischen Regierung bestritten wurden, die als Durchsetzung des nationalen Rechts auf Grenzschutz bezeichnet wurden.

Türkische Propaganda?

Der Tod des 22-jährigen Mohammed Yaarub, eines Syrers aus Aleppo, ist nach wie vor einer der umstrittensten Thema der letzten Wochen.

Die griechische Regierung hat die Verantwortung  den Tod zurückgewiesen, aber Videos zeigen, dass   der Wirtschaftsmigrant letzte Woche auf der türkischen Seite der Grenze gestorben ist.

Die UN-Flüchtlingsagentur hat die erzwungene Rückkehr und das Fehlen eines angemessenen Verfahrens für Wirtschaftsmigranten aus der Türkei in Griechenland verurteilt.

Während sich die Türkei und Griechenland  im Grenzkrieg befinden, erklärte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, dass die Maßnahmen Griechenlands zum Tod von vier Wirtschaftsmigranten aus der Türkei geführt hätten und etwa 1.000 verletzt worden seien.

Erdogan verglich die Aktionen der griechischen Sicherheitsdienste mit denen der Nazis.

EU Vollmitgliedschaft der Türkei

Ankara hat die Migrationssituation genutzt, um auf eine bessere Position bei den EU-Beitritts Gesprächen zu bekommen und die Unterstützung für den Global Compact for Migration mit der EU neu zu verhandeln. Für einige Menschen war das EU Türkei Flüchtlings Abkommen ein Riesenerfolg, für die Eindämmung der illegalen Einwanderung nach Europa, für andere aus heutiger Sicht ist es die Vorbereitungsstufe für die Umsetzung des Global Compact for Migration der, nun Europa demografisch verändern wird

Im Rahmen dieses Abkommens bot die EU der Türkei Hilfe in Höhe von bis zu 6 Mrd. EUR  für die von ihr aufgenommenen syrischen Flüchtlinge an, um die illegale Einreise nach Europa  einzudämmen.

Am Montag traf Erdogan mit Ursula von der Leyen, der Präsidentin der Europäischen Kommission, zusammen.

Frau von der Leyen erklärte, sie sei offen für eine EU Vollmitgliedschaft der Türkei, solange ein Abkommen wechselseitig sei. Die UN warnen Griechenland, vor der erzwungenen Wirtschaftsmigranten Ausweisung

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