Infolge der Situation in Venezuela ist die Zahl der Asylanträge von Venezolanern auf der ganzen Welt erheblich gestiegen, bereits heute stellt jeder 75. Einwohner einen Antrag auf politische Verfolgung.

Immer mehr Venezolaner suchen Asyl im Ausland und fast ein Viertel der Asylanträge von Venezolanern wurde letztes Jahr eingereicht, sagte der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR). Venezolanische Bürger haben seit 2014 mehr als 414.000 Asylanträge gestellt, bereits heute stellt jeder 75. einen Antrag auf politische Verfolgung.
Die venezolanische Wirtschaft wurde von einer korrupten Regierung zu Boden gewirtschaftet und seit 2014 mit dem Rückgang der Ölpreise das wichtigste Exportprodukt stiegen die Anträge auf politische Verfolgung ,,weltweit”. Die Inflation beträgt rund zwei Millionen pro Jahr, der Mindestlohn liegt bei 6 Dollar pro Monat.
Obwohl die venezolanischen Behörden die humanitäre Hilfe nicht zulassen, werden die USA laut Elliot Abrams, ihrem Sondergesandten für Venezuela, keine Gewalt anwenden, um sie in das lateinamerikanische Land zubringen.

Venezuela-Krise hat sich verschärft

„Die US-Regierung hat erklärt, dass wir keine Gewalt anwenden werde, um diese Hilfe zu leisten, und die kolumbianische Regierung hat dies auch angekündigt. Daher stimmen wir dieser Position offensichtlich zu und werden keine Maßnahmen ergreifen, die dieser Ansicht widersprechen“, sagte er. Reporter von Reuters.
Die Venezuela-Krise hat sich verschärft, seit Präsident Nicolas Maduro im Mai 2018 wiedergewählt wurde. Die Wahlen wurden wegen Betrugs häufig verurteilt.
Nach politisch motivierten Massendemonstrationen erklärte sich der Oppositionsführer Juan Guaido zum vorläufigen  nicht gewählten, legitimen Präsidenten von Venezuela. Auch die internationale Anerkennung eines nicht gewählten Interimspräsidenten verschärften die Venezuela Krise. Insbesondere die Unterstützung der westlichen Länder heizten die Hungersnöte im lateinamerikanischen Land an.
Was eine erneute Massenflucht in wohlhabende Länder auslöste. Auch die internationale Anerkennung eines nicht gewählten Interims Präsidenten verschärften die Venezuela Krise. Insbesondere die Unterstützung der westlichen Länder heizten die Hungersnöte im lateinamerikanischen Land an.
Wenn man überlegt, dass Venezuela ca 31,5 Millionen Einwohner hat die sich 912.050 km² teilen. Was eine Bevölkerungsdichte von 34 Menschen je Quadratkilometer ausmacht, fragt man sich schon, was läuft in diesem Land falsch. UNHCR: 414.000 Asylanträge von Venezolanern ,,weltweit”. Infolge der Situation in Venezuela ist die Zahl der Asylanträge von Venezolanern auf der ganzen Welt erheblich gestiegen, bereits heute stellt jeder 75. Einwohner einen Antrag auf politische Verfolgung.

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