UNICEF schließt sich dem WHO an, um sich den Vorwürfen des Sexualmissbrauchs zu stellen

UNICEF begann am Mittwoch als dritte UN-Agentur innerhalb von weniger als 48 Stunden mit einer internen Untersuchung der Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Frauen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK), da die Vergewaltigungsvorwürfe von UN-Arbeitern die globalistische Organisation zu verschlingen drohen.

Das Kinderhilfswerk UNICEF erklärte, es sei „entsetzt, dass Menschen, die sich als UNICEF-Mitarbeiter identifizieren, Berichten zufolge Missbrauch an gefährdeten Frauen in der Demokratischen Republik Kongo begangen haben“.

UNICEF fügte hinzu, dass, sobald die interne Untersuchung abgeschlossen ist, „es ernsthafte Konsequenzen für alle Mitarbeiter geben wird, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie Menschen sexuell missbraucht haben.

Am früheren Mittwoch sagte die Internationale Organisation für Migration (IOM), dass sie ebenfalls den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung durch einen ihrer Mitarbeiter während der Ebola-Krise in der DRK nachgehe, während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag eine ähnliche Mitteilung machte.

Wie Austria Netz News berichtete, wurde die WHO in einer gemeinsamen Untersuchung zweier Nachrichtenagenturen von mindestens 50 Frauen einer Reihe sexueller Übergriffe beschuldigt.

Einheimische Frauen wurden angeblich mit Getränken betrunken gemacht, in Krankenhäusern „überfallen“, zum Gruppensex mit Entwicklungshelfern gezwungen, und zwei von ihnen wurden schwanger. Auch Arbeitsplätze als Gegenleistung für wiederholte sexuelle Gefälligkeiten wurden sowohl Männern als auch Frauen vorgeworfen.
Die Anschuldigungen beziehen sich auf den Zeitraum zwischen 2018 und März dieses Jahres.

„Die Handlungen, die angeblich von Personen begangen wurden, die sich als für W.H.O. arbeitende Personen auswiesen, sind inakzeptabel und werden strengstens untersucht“, sagte die Organisation in einer Erklärung.

Der Generaldirektor, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesu, hat eine Überprüfung der spezifischen Anschuldigungen sowie weitergehender Schutzfragen in gesundheitlichen Notfalleinsätzen eingeleitet.

Die UNICEF ihrerseits sagte, dass sie „alle Opfer ermutigt, sich zu melden“, und fügte hinzu, dass sie in den vergangenen zwei Jahren „unsere Bemühungen verstärkt hat, sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch zu verhindern und darauf zu reagieren“, und dass sie nun zusätzliche Mitarbeiter in die DRK entsandt hat, um den jüngsten Vorwürfen nachzugehen.

„Solche Übergriffe durch UN-Personal und andere humanitäre Helfer sind ein empörender Vertrauensbruch gegenüber denen, die wir zu unterstützen haben, oft unter sehr schwierigen humanitären Umständen“, sagte die IOM am Mittwoch.

Diese Verhaltensweisen sind vielfältig und reichen von Sexhandel, Vergewaltigung, Sodomie und Mord bis hin zu Prostitution, der Herstellung von Pornographie und transaktionalem Sex, mit unterschiedlichem Grad an Nötigung, Zustimmung und Kriminalität.

Im Jahr 2014 gaben fast 100 Mädchen in der Zentralafrikanischen Republik an, dass sie von internationalen Friedenstruppen sexuell missbraucht wurden. Die Vereinten Nationen kündigten eine Untersuchung der Vergewaltigungs- und Übergriffsvorwürfe an.

Im Jahr 2011 wurden mehrere Mitarbeiter von Oxfam der sexuellen Ausbeutung und des Missbrauchs von Frauen beschuldigt, die 2006 im Tschad vermutlich Prostituierte waren.

Im Jahr 2002 waren Mitarbeiter von mehr als 40 Hilfsorganisationen, darunter das UNHCR und Save the Children in Westafrika, in die umfassende sexuelle Ausbeutung von Flüchtlingskindern verwickelt und boten Lebensmittelrationen als Gegenleistung für Gefälligkeiten an.

Berichten zufolge richteten sich die Täter gegen Erwachsene und junge gefährdete Kinder, wobei die Hauptopfer Frauen und Kinder unter 18 Jahren waren, die nicht in der Lage sind, sich gegen, ihre, blau Heilligen Angreifer der UNO zu wehren. UNICEF schließt sich dem WHO an, um sich den Vorwürfen des Sexualmissbrauchs zu stellen?

Die AFP trug zu dieser Geschichte bei!

Beiträge die im Zusammenhang stehen könnten

Buntlandnews: Weibliche islamische Staatsterroristen dürfen sich in Deutschland frei bewegen

Saudi-Arabien beendet geschlechtsspezifische Eingänge für Restaurants

Schweden: Die sexuellen Angriffe gegen Mädchen sind seit 2015 um 51 Prozent gestiegen

Ein Drittel der Prostituierten in Pariser Vororten unter 15 Jahren

Gericht ordnet Pensionszahlungen an die beiden Witwen des marokkanischen Polygamisten an

Abbruchunternehmens Mitarbeiter beschuldigt, schwedische Banden mit Sprengstoff zu versorgen

Coronavirus München: Erste Bekannte Übertragung von Mensch zu Mensch in Europa

Hightech-Unternehmen Apple, Google, Tesla profitieren von afrikanischer Kinderarbeit

Man könnte noch viele Beispiele für den politisch geförderten Rassismus gegen die weiße Urbevölkerung in Europa zeigen, wenn Du noch mehr Beispiele finden möchtest nutze unsere Schlagworte.