Unruhen in Deutschland: Hunderte von „Jugendlichen“ plündern Geschäfte und verletzen die Polizei

Zwischen vier- und fünfhundert „Jugendliche“ stürmten die Straßen Stuttgarts, griffen Polizisten an und plünderten Geschäfte bei Unruhen in Deutschland, die die AfD mit der Antifa und der Massenmigration in Verbindung brachte.

In den frühen Morgenstunden des Sonntagmorgens wurden in Stuttgart 19 Polizisten verletzt, 40 Geschäfte angegriffen und neun Geschäfte von gewalttätigen Randalierern geplündert, nachdem die örtliche Polizei eine Drogenfahndung nach einem siebzehnjährigen deutschen Jungen durchgeführt hatte. Unruhen in Deutschland?

Wie die Polizei in Stuttgart mitteilte, wurden von den Hunderten von Randalierern nur 24 festgenommen, sieben von ihnen waren unter 18 Jahre alt. Die Polizei teilte mit, die Hälfte der Festgenommenen habe die deutsche Staatsangehörigkeit, die anderen seien Ausländer, die ethnische Herkunft der Randalierer sei in der Erklärung aber nicht genannt worden.

Der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz erklärte, die Ausschreitungen seien nicht politischer Natur: „Aus heutiger Sicht können wir eine linke oder gar politische Motivation für diese Gewalttaten ausschließen. Es war heute Abend eine beispiellose Dimension, von offener Gewalt gegen Polizeibeamte und massiven Sachbeschädigungen bis hin zu Plünderungen“, sagte er in einer Stellungnahme der Bild-Zeitung.

Unruhen in Deutschland?

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Im grün regierten Stuttgart haben Linke und Migranten randaliert und geplündert.Wird aus Lehren daraus geben?Nein.

Posted by WIDERGÄNGER on Sunday, June 21, 2020

Diese Behauptung wurde von der rechtspopulistischen Partei Die Alternative für Deutschland (AfD) bestritten, wobei die Vorsitzende der Partei im Bundestag, Alice Weidel, behauptete, die Gewalt sei eine Folge der Antifa und dessen, was sie in der Stadt als „MigrAntifa“ bezeichnete.

Das Videomaterial von den Ausschreitungen zeigt einen Mann, der sagt: „Scheiß auf die Polizei, scheiß auf das System“, während Jugendliche die Scheiben eines Polizeiwagens einschlagen.

Der Vizepräsident der Stuttgarter Polizei, Thomas Berger, sagte am Sonntag, er sei schockiert über die Gewalt: „Ich bin seit 30 Jahren Polizist und habe viel erlebt, aber solche Szenen hat es in Stuttgart noch nie gegeben, die zeigen, wie hier Gewalt ausgeübt wird. Ich bin schockiert. So etwas habe ich noch nie gesehen.“

Linke Gewalt?

In Filmmaterial, das in sozialen Medien veröffentlicht wurde, ist ein maskierter Mann zu sehen, der hinter einem Polizisten herläuft und einen Polizisten, der einen anderen Randalierer festnehmen wollte, mit einem Sprungtritt attackiert. Der bösartige Angriff wurde vom Mob mit tosendem Applaus bedacht.

Als Reaktion auf die Ausschreitungen schrieb Oberbürgermeister Fritz Kuhn, es sei „ein trauriger Sonntag für Stuttgart“, und fügte hinzu, er sei „schockiert über den Gewaltausbruch“.

Die AfD machte für den „Bürgerkrieg“ in Stuttgart den massiven Zustrom von Migranten in die Stadt verantwortlich. „Es ist kein Zufall, dass er eine Stadt mit 44 Prozent Migrantenbevölkerung traf“, so Kuhn.

„Ohne einen politischen Bewusstseinswandel werden sich solche Szenen in Stuttgart und in anderen deutschen Städten wiederholen. Was wir brauchen, ist eine konsequent gesteuerte Zuwanderung, mehr Polizei und ein härteres Vorgehen der Justiz gegen solche Kriminellen. Den alten Parteien scheint jedoch die Kraft und der Wille dazu zu fehlen“, ergänzte die AfD. Unruhen in Deutschland: Hunderte von „Jugendlichen“ plündern Geschäfte und verletzen die Polizei?

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