Unser grüner Volksschullehrer Rudi: Österreich soll 2021 geimpft sein

Ein weiteres Kapitel in der Corona-Angstpolitik

Bereits im Januar 2021 wird die erste Impfkampagne beginnen. Österreich soll rund 16,5 Millionen Dosen erhalten und investiert dafür 200 Millionen Euro in die, noch nicht verpflichtende Massenimpfung, das teilt unser grüner Volksschullehrer Rudi mit.

Was am Dienstag unser grüner Volksschullehrer Rudi und sein Sonderbeauftragter Clemens Martin Auer bei einer Pressekonferenz mitgeteilt hat lesen sie jetzt.

Geimpft werden zunächst Bewohner und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen sowie Hochrisikogruppen, gefolgt von Mitarbeitern aus Gesundheitsberufen und systemrelevanten Bereichen wie Polizei, Justiz und Bildung meint unser grüner Volksschullehrer Rudi

Ab dem zweiten Quartal 2021 soll die Allgemeinbevölkerung geimpft werden. Unser grüner Volksschullehrer Rudi strebt eine Impfrate von „deutlich über 50 Prozent“ an.

Unser grüner Volksschullehrer Rudi heute 118 neue Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden seien 4.377 Neuinfektionen verzeichnet worden, berichtete unser grüner Volksschullehrer Rudi zu Beginn der Pressekonferenz. Was eine Sterblichkeitsrate nahe der 50 % aller verstorbenen Menschen in Österreich ausmacht.

Die Spitzenwerte waren in der zweiten Novemberwoche zu verzeichnen – mit über 9.500 Neuinfektionen. In der vergangenen Woche sei die Zahl niedriger gewesen, wie in den ersten beiden Tagen dieser Woche, sagte unser grüner Volksschullehrer Rudi – der jedoch weit davon entfernt ist, Entwarnung zu geben. Gegen Ende der Woche werden die ersten Auswirkungen des vollständigen Lockdowns zu spüren sein, während der seit Anfang November geltende Teil-Lockdown derzeit zu spüren ist.

In den letzten 24 Stunden gab es 118 Todesfälle, und seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 2.577 Menschen an Covid-19 gestorben.

Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen ist viel weniger gestiegen als in der Vergangenheit, „aber wir müssen den Anstieg stoppen, damit wir die Kapazitätsgrenzen nicht überschreiten“, betonte Volksschullehrer Rudi.

200 Millionen Euro Beschaffung und Marketing

Seit März wird weltweit an einem Impfstoff gegen Covid-19 geforscht, und seit Juni wird auf EU-Ebene über die Beschaffung und Verteilung des Impfstoffs verhandelt. Jedes Land hat die gleichen Rechte, betont unser grüner Volksschullehrer Rudi, jedes Land wird den Impfstoff zum gleichen Zeitpunkt und unter den gleichen Bedingungen erhalten. „In Europa wird in dieser Frage niemand allein gelassen.

Die EU hat ein sehr großes Budget verwendet: 2,7 Milliarden Euro – eine Investition in Gesundheit und Sicherheit, sagte unser grüner Volksschullehrer Rudi. In Österreich habe man für die Beschaffung einen Budgetrahmen von 200 Millionen Euro festgelegt.

50 Prozent der Österreicher müssen geimpft werden
Wann die Impfungen beginnen können, hängt von den Marktzulassungen ab – laut Volksschullehrer Rudi sollte dies für das erste oder zweite Produkt bis Ende des Jahres der Fall sein. Mit den ersten Impfungen in Österreich rechnet der Volksschullehrer im Januar.

Ziel sei eine Impfquote von 50 Prozent und mehr. „Je höher die Schutzimpfungsrate ist, desto geringer soll das Risiko allmählich werden“, sagte unser grüner Volksschullehrer Rudi, der auf eine aktive Beteiligung hofft. Der Impfplan soll am Mittwoch dem Ministerrat vorgelegt werden. Zum Verständnis: Nur etwa zehn Prozent der Österreicher sind gegen die Erkältungskrankheit geimpft.

Insgesamt sollen für Österreich 16,5 Millionen Impfdosen zur Verfügung stehen, fügte der Sonderbeauftragte im Gesundheitsministerium, Auer, hinzu. Im Januar und Februar könnten es bereits eine Million sein, weitere zwei bis März. Bereits im dritten Quartal sollten alle geimpft werden, die geimpft werden wollen, so Auer, der sich für das „Licht am Ende des Tunnels“ verantwortlich fühlt.

Ablauf noch nicht verpflichtenden Massenimpfung

Es wird in Alten- und Pflegeheimen mit Bewohnern über 65 Jahren und Angestellten begonnen. Höchste Priorität haben auch Hochrisikogruppen mit definierten Vorerkrankungen sowie Pflege- und Gesundheitspersonal in Krankenhäusern, Arztpraxen, Rettungsorganisationen und Sozialdiensten.

Bei der zweiten Phase kommen die systemnahen Berufe hinzu: Angehörige der Polizei, Lehrkräfte, Mitarbeiter der Justiz usw.

In der dritten Phase wird die gesamte Bevölkerung angesprochen. In den Gemeinden sollen Impfzentren eingerichtet werden.

Bei der ersten und zweiten Phase soll der erste Impfstoff von BioNTech und Pfizer verwendet werden – dieser wird in Zentren zur Anwendung kommen. In Phase drei dürften auch die anderen Impfstoffe von AstraZeneca für eine breite Anwendung zur Verfügung stehen.

Streben nach Freiwilligkeit

Unser grüner Volksschullehrer Rudi hatte sich stets geweigert, Impfungen zur Pflicht zu machen. Nun stellt sich die Frage, ob es über Umwege eine Impfpflicht geben wird – also ob bestimmte Berufsgruppen ihre Arbeit nur tun können, wenn sie geimpft sind. Eine Fluggesellschaft hatte bereits erklärt, sie wolle nur geimpfte Menschen befördern.

Unser grüner Volksschullehrer Rudi ging auf Anfrage eines Journalisten nicht näher darauf ein. Nur so viel: „Bei Massenversuchen wie bei der Impfung bemühen wir uns um Freiwilligkeit. Unser grüner Volksschullehrer Rudi: Österreich soll 2021 geimpft sein. Was hat nur unser grüner Volksschullehrer Rudi vergessen, das Recht auf Selbstbestimmung?

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