US-Migrantenkrise: Menschenhändler verkaufen gefälschte UN-Dokumente für freien Durchzug durch Mexiko

Die gern verschwiegene Generalität der, Sehnsucht nach einem besseren Leben

In der US-Migrantenkrise haben dem Menschenschmuggel verbundene Kartelle gefälschte Dokumente der Vereinten Nationen an Migranten verkauft, natürlich nutzen Wirtschaftsmigranten dies großzügig um sich frei durch Mexiko bewegen und damit zur US-Grenze zureisen.

Bundesstrafverfolgungsbeamte in Mexiko enthüllten Details in der US-Migrantenkrise in Texas. Die eine Untersuchung zeigt, die auf Dokumentenfälscher die gefälschte UN-Dokumente für freien Durchzug durch Mexiko, verkaufen. Für 300 bis 500 US-Dollar (€ 430) bieten „Führer“ oder Menschenschmuggler ein gefälschtes Dokumentenpaket des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen und eine mexikanische ID-Karte an. Die Dokumentenhändler versprechen eine sichere Passage und eine eventuelle Einreise in die USA.

Die Behörden erfuhren erstmals Anfang des Jahres von dem Fall, als sie eine Gruppe von 20 mittelamerikanischen Migranten mit gefälschten UN-Dokumenten an einem Kontrollpunkt in Galeana, Nuevo Leon, abfingen.

Als die mexikanischen Einwanderungsbehörden die UN-Dokumente überprüften, konnten sie die Fälschungen erkennen und forderten die mexikanische Generalstaatsanwaltschaft auf, die Quelle zu ermitteln. Die Migranten der US-Migrantenkrise erzählten den Behörden, dass „Führer“ die UN-Dokumente verkauften und behaupteten, sie seien legitim. Die Dokumente stellen die Migranten fälschlicherweise als Flüchtlinge aus „humanitären Gründen“ dar und sollten ihnen einen legalen Flüchtlings- oder Asylstatus für die Reise durch Mexiko verleihen.

Seit dieser ersten Entdeckung fanden mexikanische Einwanderungsbeamte mehrere Gruppen von Migranten mit denselben gefälschten UN-Dokument an Kontrollpunkten im ganzen Land aufgegriffen wurden, was das Nationale Einwanderungsinstitut dazu veranlasste, eine Warnung über gefälschte Dokumente der Vereinten Nationen an Migranten  herauszugeben.

Die Vereinten Nationen gaben natürlich eine eigene Betrugswarnung heraus, in der sie die Migranten davor warnten, im Gegenzug für die Dokumente ihre Bankinformationen zu hinterlegen oder diese zu benutzen. Die Enthüllung der US-Migrantenkrise: Menschenhändler verkaufen gefälschte UN-Dokumente für freien Durchzug durch Mexiko? Herrschen ähnliche Zustände mit gefälschten UN-Dokumenten in Europa?

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