Anti-Massenmanipulation: Nach Wahlsiegen bestätigen die Grünen ihr Führungsduo am Futtertrog

Haben die Grünen in Deutschland ihr Führungsduo gewählt oder haben sie den Platz am Futtertrog des deutschen Steuerzahlers bestätigt?

Die Grünen Deutschlands haben am Samstag die beiden Parteivorsitzenden nach starken Leistungen bei Regional- und Europawahlen wiedergewählt. Welche geistigen Unterflieger wählen so eine Partei? Wie, nennen die Grünen in Deutschland eine Wahl ohne Gegenkandidaten? Ist das eine Bestätigung für den Futtertrog des deutschen Steuerzahlers?

Mit einer Parteiumfrage von 20 Prozent oder mehr machten sie klar, dass sie einen Platz in der Regierung anstreben.

Die 800 Delegierten, die sich zu ihrem Jahreskongress in Bielefeld versammelten, stimmten mit 97,1 Prozent und 90,4 Prozent mit überwältigender Mehrheit dafür, Annalena Bärbock und Robert Habeck am Platz zu halten.

Beide Werte waren signifikant höher als die Stimmen vom Januar 2018, mit denen sie ursprünglich ernannt wurden. Haben die Grünen in Deutschland ihr Führungsduo gewählt oder haben sie den Platz am Futtertrog des deutschen Steuerzahlers bestätigt?

Dem charismatischen Paar wurde die Ehre für die anschließenden Wahlleistungen zuteil, was die Hoffnung weckte, dass sie in Zukunft eine größere Rolle in der nationalen Politik spielen könnten.

Der Grünen-Kongress muss noch entscheiden, wer sein Kandidat für die Parlamentswahlen im nächsten Jahr sein wird.

Das wird zwischen dem 49-jährigen Habeck und dem 10 Jahre jüngeren Bärbock erwartet.
Beide werden als Teil des pragmatischeren, zentristischeren Teils der Partei gesehen, der in ständiger Spannung mit den kompromissloseren Radikalen steht.

Die jüngsten starken Ergebnisse der Partei sind zumindest teilweise auf die wachsende Besorgnis über den Klimawandel zurückzuführen, die viele in Deutschland als Klimakrise betrachten.

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