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Bildnachweis: CNA / Alexey Gotovskiy

Das jüngste Opfer der Welle des Antikatholizismus in Österreich eine 76-jährige Nonne wurde Berichten zufolge in der multikulturellen Stadt Graz, in einem Bus angegriffen. Ein afghanischer Attentäter wurde festgenommen.

Die ältere Nonne wurde so hart am Kopf geschlagen, dass ihr Hörgerät zu Boden fiel. Kurz darauf floh der afghanische Attentäter aus dem Bus, so zieht sich die Welle des Antikatholizismus in Österreich schleichend fort. Die 76-jährige Nonne wurde am Samstagnachmittag in einem Bus in der österreichischen Stadt Graz angegriffen. Der Täter schlug der Schwester ins Gesicht und floh dann.

Antikatholizismus in Österreich

Polizeibeamte beschlagnahmten Videomaterial aus dem Bus, woraufhin das Staatsbüro für den Schutz der Verfassung und die Terrorismusbekämpfung den in Afghanistan geborenen Teenager festnahm.

Der 19-jährige Verdächtige war den Behörden nach Angaben der Katholischen Nachrichtenagentur bereits wegen einer früheren Delikte von Übergriffen und Drogendelikten bekannt und hat die Tat gestanden – obwohl das Staatliche Amt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, das ihn festgenommen hat, noch kein klares Motiv feststellen konnte oder die Welle des Antikatholizismus in Österreich bestätigen wollte.

Der Überfall fiel etwa zur gleichen Zeit wie ein anderer antikatholischer Anschlag, bei dem ein afghanischer Migrant festgenommen wurde, weil er in den Stephansdom in der österreichischen Hauptstadt Wien eingebrochen war und „islamische Parolen“ rief, was wiederum auf einen Vorfall folgte, bei dem rund 50 türkischstämmige Jugendliche in die Kirche St. Antonius von Padua strömten, „Allahu Akbar“ riefen und gegen Beichtstühle und Kirchenbänke traten.

Diese Vorfälle waren jedoch dem weitaus schwerwiegenderen Terroranschlag in Wien am Montagabend vorausgegangen, an dem offenbar mindestens ein bereits verurteilter radikal-islamischer Terrorist beteiligt war, der von den Behörden als Kujtim F bezeichnet wurde.

Kutjim F., von dem man annimmt, dass er albanischer Abstammung ist, konnte an Welle des Antikatholizismus in Österreich, bei dem höchstwahrscheinlich mehrere „schwer bewaffnete“ und „sehr professionelle“ Schützen an mehreren Orten zuschlugen, teilnehmen, weil er vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden war – wie es auch bei einigen der radikal-islamischen Terroristen der Fall war, die in den letzten Jahren in Großbritannien zugeschlagen, darunter der London Bridge-Mörder Usman Khan und der berüchtigte Sprengstoffspezialist Sudesh Amman.

„Er war mit einer Sprengstoffattrappe, einem automatischen Gewehr, einer Handfeuerwaffe und einer Machete ausgerüstet, um diesen ekelhaften Angriff auf unschuldige Bürger auszuführen“, sagte der österreichische Innenminister Karl Nehammer über den Angreifer, der von den Sicherheitskräften „neutralisiert“ wurde.

5 Menschen kamen bei dem Angriff bisher ums Leben, 17 weitere wurden verletzt, sieben davon in kritischem Zustand. Es wird vermutet, dass sich einige der Täter noch immer auf freiem Fuß befinden. Nachbarstaaten wie Tschechien kündigten an, dass sie versuchen, einige behelfsmäßige Grenzkontrollen einzurichten – nicht einfach, da die Europäische Union die meisten Binnengrenzen ihrer Mitgliedsstaaten über das umstrittene Schengener Abkommen abgebaut hat. Eine Welle des Antikatholizismus in Österreich? Wie blutig muss noch der politisch geförderte demografische Wandel einer Gesellschaft werden?

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