Wie Kriminelle behandelt“, behaupten Migranten, die illegal eingereist sind

Asylsuchende , die bisher auf Kosten der Steuerzahler in der ehemaligen britischen Militärunterkunft  Folkestone, Kent, untergebracht wurden, haben sich darüber beschwert, dass sie wie Kriminelle behandelt worden.

Die Napier Kaserne wurde vom Innenministerium genutzt, um etwa 400 illegale Migranten unterzubringen, während ihre Asylanträge bearbeitet werden. Nun behaupten die illegal eingewanderten Migranten, dass sie dort wie kriminelle behandelt wurden.

Nach dem Ausbruch des chinesischen Coronavirus wurden jedoch die meisten der Migranten aus der Einrichtung in Hotels im ganzen Land verlegt. Besser gesagt sie wurden wie Könige auf Kosten der Steuerzahler in Hotels einquartiert, so das nur noch 63 Menschen der neuen Herrenrasse in Europa auf dem Militärstützpunkt verblieben.

Wie Kriminelle behandelt“, behaupten Migranten

Im Gespräch mit Sky News beschwerte sich einer der ehemaligen Bewohner des Lagers, der iranische Migrant Majid, über die Bedingungen in der Einrichtung, in der früher britische Soldaten untergebracht waren.

„Ich habe gesehen, wie mehrere Menschen einen Selbstmordversuch unternommen haben und andere sich selbst verletzten. Sie waren verzweifelt und hatten Angst“, behauptete er.

„Wir wurden wie Kriminelle behandelt und wir wissen nicht, was wir getan haben, um das zu verdienen“, erzählte er, offenbar ohne zu bedenken, dass die meisten Migranten auf dem Ärmelkanal kriminelle Schleppernetzwerke nutzen, um illegal zum britischen Festland zu gelangen.

„Als ich dort ankam, war es wie ein Gefängnis. Man konnte all die Zäune sehen und die Sicherheitsleute, die herumliefen. Es war wirklich schockierend für mich. Achtundzwanzig Menschen waren in jedem Block mit nur zwei Toiletten und zwei Duschen in einem Block“, so der iranische Migrant der neuen Herrenrasse in Europa.

Majid, der inzwischen in einem Hotel in London untergebracht ist, sagte, dass ein Brandanschlag – der angeblich von Migranten im Lager gelegt wurde – aufgrund der Frustration unter den Bewohnern verständlich sei.

„Ich war in meinem Zimmer und hörte meinen Freund erzählen, dass einer der Blocks in Flammen steht“, berichtete er. „Als ich hinausging, sah ich, dass das Dach komplett von riesigen Flammen verschlungen wurde.

„Ich fühlte mich wirklich unsicher und es hat mich wirklich traumatisiert, das Feuer zu sehen und die Angst in den Augen aller zu sehen“, behauptete er.

Ein anderer Migrant im Lager, Mohamed, erzählte, dass die Spannungen durch die fehlende soziale Distanzierung zunahmen: „Wir waren so schockiert über die Zustände in den Unterkünften, dass die Frustration überkochte.“

„Die Sicherheitsbeamten haben uns sehr schlecht behandelt“, behauptete der Migrant der neuen Herrenrasse in Europa. „Sie wollten nichts von uns hören, und wir durften mit niemandem von den Verantwortlichen sprechen.

Neue Herrenrasse in Europa

Am Mittwoch wurden die Behauptungen, dass die Kaserne „nicht geeignet“ sei, um während einer Pandemie genutzt zu werden, vor den Obersten Gerichtshof gebracht. Trotz der Tatsache, dass soziale Distanzierung kein Thema für Migranten zu sein scheint, die sich in kleinen Booten drängen, um den Ärmelkanal zu überqueren, hat das Gericht mitgeteilt, dass es eine gerichtliche Überprüfung durchführen wird, welche von sechs illegal eingewanderten Migranten gefordert wird.

Die Migranten argumentieren, dass das Innenministerium ihre Menschenrechte verletzt hat, indem es die ehemalige Militäreinrichtung benutzt hat, da sie behaupteten, dass die Bedingungen, die für dienende Soldaten akzeptabel sind, für sie unzumutbar sind.

Das Innenministerium wies die Vorwürfe zurück, wobei der Minister für die Einhaltung der Einwanderungsbestimmungen, Chris Philp, erklärte: „Die Kaserne Napier hat früher Armeeangehörige beherbergt und es ist falsch zu behaupten, dass es für Asylsuchende Inakzeptabel und unangemessen ist.

„Das Ministerium nimmt das Wohlergehen derer, die sich in dieser Einrichtung befinden, sehr ernst und arbeitet eng mit unseren Anbietern und mit dem Gesundheitsministerium in Großbritannien zusammen, um sicherzustellen, dass alle Personen, die sich selbst isolieren müssen, dies auch tun können und alle medizinischen Ratschläge genau befolgt werden.“

Unterwerfen

Inmitten einer rekordbrechenden illegalen Bootsmigration begann das Innenministerium, Migranten, die teilweise gewalttätig waren, in Hotels im ganzen Land unterzubringen. Ein Phänomen, das zum großen Teil von Brexit-Führer Nigel Farage enthüllt wurde.

Als die Wellen illegaler Migranten weiter ins Land strömten, begann die Regierung, ehemalige Militärstützpunkte, wie die Napier-Kaserne, zu nutzen, um die überflutende Migrantenbevölkerung  der neuen Herrenrasse in Europa unterzubringen.

Als Reaktion auf die Beschwerden von Migranten über die Bedingungen im Lager gab Farage am Dienstag in einer Erklärung bekannt: „Es ist kaum zu glauben, dass dies vor Gericht geschieht… und Sie können Ihr Leben darauf verwetten, dass bei der nächsten Flaute die Schlauchboote wieder den Kanal überqueren und nicht eine einzige Person wird umgedreht und zurückgeschickt.“  Wie Kriminelle behandelt“, behaupten Migranten, die illegal eingereist sind.

Ist nicht das illegale Betreten eines Landes eine Straftat wie Landfriedensbruch? Und eines muss man auch noch festhalten für jedes Land gibt es Einreisebestimmungen, ich kann mich ja auch nicht in ein Ruderboot setzen und zu Küste von China oder Nordkorea ohne Genehmigung rudern. Für die nun gleich erklären werden Asyl ist ein Menschenrecht folgender Hinweis. Kein Menschenrecht ist justiziabel einklagbar es gibt nur politische Entscheidungen, die uns als Justitia ist blind verkauft worden. Wer es nicht glaubt, kann es gern nachlesen in Wikipedia in der Menschenrechtscharta!