Wiener-Stadtregierung hält Sicherheitstreffen ab, nachdem „Allahu Akbar“-Randalierer Weihnachtsbaum angezündet haben

Der demografische Wandel in Österreich

Nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht in einem von Migranten bewohnten Bezirk, bei denen ein Weihnachtsbaum von Muslimen in Brand gesetzt wurde, wird die Wiener Stadtregierung diese Woche ein Sicherheitstreffen abhalten.

Bei den Ausschreitungen am Reumannplatz im stark von Migranten bewohnten Bezirk Favoriten wurde ein Weihnachtsbaum von Mitgliedern einer Gruppe von etwa 40 randalierenden Migranten in Brand gesteckt und die Scheiben verschiedener Geschäfte in der Umgebung eingeschlagen.

Polizeipräsident Gerhard Pürstl sagte am Freitag, die Regierung werde sich am Dienstag treffen, um den Vorfall zu besprechen, gab aber keine Details über das Sicherheitstreffen bekannt, berichtet der österreichische Rundfunk ORF.

Nach den Ausschreitungen wurden mehrere Personen festgenommen, darunter ein 21-jähriger syrischer Migrant, der noch in der Nacht des Vorfalls in Gewahrsam genommen wurde. Der Syrer soll versucht haben, in ein Juweliergeschäft einzubrechen und dabei eine Mülltonne als behelfsmäßigen Rammbock benutzt haben.

Zwei österreichische Staatsbürger im Alter von 18 und 21 Jahren wurden ebenfalls wegen versuchter schwerer Körperverletzung festgenommen, nachdem sie Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte geworfen hatten, und ein 17-jähriger irakischer Migrant wurde wegen des Verdachts der Sachbeschädigung festgenommen.

Laut der österreichischen Zeitung Heute gab einer der Verdächtigen den Ermittlern als Grund für das Anzünden des Weihnachtsbaums an: „Ein Weihnachtsbaum gehört nicht in ein muslimisches Viertel.“

Mehrere Polizeibeamte, die während der Ausschreitungen am Tatort eintrafen, wurden ebenfalls von den Randalierern angegriffen, die sie mit Steinen bewarfen und Feuerwerkskörper auf sie abfeuerten, während sie verschiedene Parolen riefen, darunter „Allahu Akbar!“

Die Landespolizeidirektion gab an, dass es während der Krawalle mindestens 14 Sachbeschädigungsdelikte gab, was vom österreichischen Innenminister Karl Nehammer verurteilt wurde, der die Angriffe auf die Polizei als „absolut inakzeptabel“ bezeichnete.

Die Krawalle kommen nur wenige Monate nachdem sich linksradikale Kurden und ihre Antifa-Verbündeten in den Straßen von Favoriten mit den ultranationalistischen türkischen Grauen Wölfen geprügelt haben.

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz beschuldigte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Türken zu benutzen, um „Zwietracht zu säen“, da die Grauen Wölfe für ihre Unterstützung des islamistischen Führers bekannt sind.

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